Perfektes Rasenwachstum dank der Rasenkühlung von Novoter

Das Problem: In den heissen Sommermonaten leidet der Rasen unter den hohen Temperaturen

 

  • In den Sommermonaten Juli und August erfährt die Wachtumskurve des Rasens einen Knick. Wegen der grossen Wärme ist das Wachstum in dieser Jahreszeit wegen den pflanzenschädlichen, hohen Temperaturen verringert.
  • Mit steigender Temperatur nimmt die Photosyntheseleistung des Rasens ab. Zudem nimmt der Energiebedarf durch die steigende Atmung zu.
  • Ab 34° C beginnt der Energiekreislauf im Rasengras zusammen zu brechen, für den Rasen wird es lebensbedrohend
  • Wasserkühlung notwendig

 

Die Wasserkühlung ist nicht unproblematisch:

 

  • Das zur Kühlung verwendete Wasser ist meist sehr kalt und versetzt die Rasenpflanze durch die hohe Temperaturdifferenz zusätzlich in einen Kälteschock.
  • Durch das ständige Wässern und die hohen Temperaturen wird ein ideales Klima für das Wachstum von Algen, Pilzen und unerwünschten Gräsern erzeugt.

 

Die Lösung: Die Rasenkühlung nutzt das von Novoter verlegte Rasenheizungssystem zur Kühlung im Sommer:

 

  • Kühlung der Wurzelzone auf ideale 15°C, Kühlung der Sprosszone auf ideale 20°C; dadurch in der gesamten Vegetationszeit optimale Wachstumsbedingungen
  • Keine Wasserkühlung mit ihren negativen Folgen notwendig; hohe Wasserreinsparungen
  • Bodenschutz vor der aggressiven Sonne
  • Die Folgen des wärmebedingten Stress’ der Rasenpflanze entfallen
  • Durch die kühleren Temperaturen stark verringerte Gefahr von Algen- und Pilzwachstum
  • Stark verbesserte Handhabung des Bewässerungs- und Krankheitsmanagements
  • Die Kühlung kann bedarfsgerecht, je nach Kondensationsbildung und Aussentemeperaturen, pflanzengerecht gesteuert werden

 

Die Rasenkühlung kompensiert die Sommerdepression.
 

 

 

Mit steigender Temperatur nimmt die Photosyntheseleistung unserer normalen Rasengräser ab. Zudem nimmt der Energiebedarf durch die steigende Atmung zu. Ab 34° C beginnt der Energiekreislauf im Rasengras zusammen zu brechen, für den Rasen wird es lebensbedrohend.
 

(Quelle: Vortrag Fairway München 2004. Bob Vavrek, USGA)